Ein Haus Rohans

von Kevin

Zunächst muss ich mich mal bei den Lesern des Grauen Pilgers entschuldigen, dass es so lange gedauert hat bis diese Ausgabe herausgebracht werden konnte. Das lag vor allem an mir, denn der Geländebauartikel wurde umfangreicher als ich gedacht hätte.

Ganz besonders bedanken möch­te ich mich auch  bei meinen Gelände­bau­kollegen ?Diderot?, ?Dirialin?, ?Wolf­gang?, ?domi?, ?samy?, ?PHill?, ?Dunkelelf?, ?Gidian?, ?Chi­cken?, ?daoage?, ?Lestatus Potte­rus? und ?faramir02?, die meine Arbeit immer wieder mal kommentiert und tolle Vor­schläge mit eingebracht haben. Ohne sie wäre das Haus nicht so geworden wie es jetzt ist!

Wie man an der Überschrift erkennt dreht es sich in diesem Artikel um ein Haus Rohans. Allerdings ist dies kein ge­wöhnliches Wohnhaus, sondern ein viel aufwändigeres, das sehr viel Zeit zum bauen beansprucht hat. Vor allem Rohanfreaks sollen von diesem Artikel inspi­riert werden.

Auch wäre es von Vorteil, wenn man schon etwas Geländebau­erfahrung mitbringt, denn dieser Artikel ist nicht unbedingt etwas für Neueinsteiger. Trotzdem ist es sicher nicht unmöglich als totaler Anfänger das Haus nachzubauen.  

Schritt 1

Als erstes habe ich mir Kant­hölzer für die Mauer zurecht geschnitten, die teilweise am Haus entlang läuft. Diese haben folgende Maße:

31cm x 3,5cm x 3cm und

11,5cm x 3,5cm x 3cm

(L x B x H).

Bei dem kurzen Stück wurde an einer langen Kante ein Falz hinein geschnitten. Das gleiche gilt für das lange Stück. Allerdings läuft bei diesem der Falz auch über ein Eck. Zur besseren Verdeutlichung was ich mit Falz meine hier eine Grafik:

Der Falz dient zur späteren Anbringung der einzelnen Schasch­­likspieße für die Palisa­de. Es würde auch ohne gehen, allerdings vereinfacht es die Ar­beit immens. Die zwei Kant­hölzer habe ich dann, wie auf dem Bild zu sehen, verschraubt und verleimt.

Die Mauer könnte man natürlich auch komplett aus Styrodur bauen, falls man die Mittel für die Holzbearbeitung nicht hat. Allerdings muss man dann in Kauf nehmen, dass die Mauer  nicht so stabil ist wie die aus Holz. Styrodur hat aber den Vorteil, dass man das Stein­muster später leichter einritzen kann. Man sollte sich also vorher überlegen was einem wichtiger ist.

Schritt 2

Nach der Mauer kam jetzt die eigentliche Palisade an die Rei­he. Wie bereits oben er­wähnt habe ich dafür Schaschlikspieße verwendet. Meine sind 4mm dick, deshalb auch diese Breite für den Falz.

Schneidet euch also einige Stücke aus den Schaschlik­spie­ßen auf folgende Maße: 36mm, 32mm, 30mm, 28mm, 26mm und 24mm.

Diese spitzt ihr jetzt mit einem scharfen Skalpell/Messer an. WICHTIG: immer vom Körper weg schnitzen.

Nachdem ich das erledigt hatte habe ich die einzelnen Spieße in aufsteigender bzw. absteigender Reihenfolge in den Falz geklebt.

Nach langem Sägen, Schnitzen und Kleben sollte es so aus­sehen:

Schritt 3

Die Treppe die für die Mauer benötigt wird habe ich aus 5mm starkem Balsaholz geschnitten. Die unterste Platte ist 25mm x 31mm groß, die zweite 20mm x 31mm, also immer 5mm ab­ziehen bis man oben ist.

 

 

Schritt 4

Da ich die Mauer aus Holz gemacht habe musste ich jetzt Spachtelmasse auftragen um später das Steinmuster einritzen zu können. Da die Palisade aber nicht verschmiert werden sollte habe ich Kreppband darüber geklebt. 

Bestreicht die Mauer also oben und vorne sowie die Treppe und die kleine Seite an dem kurzen Stück dünn mit Spachtelmasse und lasst diese trocknen.

Wenn alles trocken ist könnt ihr mir einem spitzen Metallstück (Nadel, Nagel) die Steinstruktur in die Mauer ritzen.

Schritt 5

Nun fehlt noch ein kleines Stück Palisade an der Treppe. Diese habe ich natürlich auch wieder aus Schaschlikspießen gemacht, die einfach im 45°-Winkel nach unten immer kürzer werden.

Schritt 6

Jetzt beginnt der Bau des eigentlichen Gebäudes. Ganz am Ende dieses Artikels findet ihr die Maße der einzelnen Wände.

Ich habe alle Wände aus 6mm Selitron gebaut und darauf beziehen sich auch die Maße. Solltet ihr andere Materialien verwenden (wie z.B. 10mm Schaumpappe), dann müsst ihr die Maße dementsprechend anpassen.

Auf den Bildern werdet ihr die Mauer immer am Haus sehen Die steht da im Moment aber nur um den Gesamteindruck zu sehen. Angeklebt wird sie erst ganz zum Schluss, wenn das Haus bemalt ist!

Der Boden, den ich als nächstes eingepasst habe, besteht eben­falls aus 6mm Selitron. In den Boden habe ich quadratische Steinplatten geritzt, diese sind 2cm x 2cm groß.

In die Nische habe ich einen Erhöhten Holzboden eingebaut. Dieser ist 1cm höher als der andere Boden. Dazu habe ich ein Stück Styrodur auf die Größe geschnitten, allerdings 2cm schmäler als die Nische, um die Zwei Stufen einbauen zu können. Diese bestehen aus 10mm x 10mm Balsaholz (hin­tere Stufe), sowie aus 10mm x 5mm Balsaholz (vordere Stufe). Das Stück Styrodur dahinter habe ich dann noch mit 1mm starken und 5mm breiten Bal­saholzstreifen beklebt, um eine Dielenoptik zu bekommen.

Am besten schaut ihr euch einfach folgendes Bild an, das erklärt die Sache am Besten.

 

 

Schritt 7

Für den folgenden Arbeitschritt gibt es verschieden Varianten, aufwändige und weniger auf­wändige. Es geht jetzt um die Holzverkleidung des Hauses. Ich habe eine Menge einzelne Balsaholzstreifen geschnitten, jedes einzeln angeschnitzt und aufgeklebt. Man unterschätzt diese Arbeit sehr, aber gerade bei großen Gebäuden kann dies sehr Nervenaufreibend werden. Allerdings bekommt man mit dieser Methode das wohl rea­listischste Ergebnis.

Eine schnellere Alternative wäre, dass man sich Balsa­holz­platte in der Größe der Wände zurechtschneidet und dort ein­fach die Bretteroptik hinein ritzt.

Es bleibt euch überlassen, wie viel Aufwand ihr hineinsteckt. 

Vorne, hinten, an der Seite und in den Ecken habe ich außerdem noch ein paar Balken hinzuge­fügt, dadurch wirkt das ganze Gebäude schon viel besser und kommt seinen Vorbildern aus dem Film von der Optik doch schon recht nahe.

Schritt 8

Als nächstes war dann der Turm an der Reihe. Dessen Trep­pen­aufstieg befindet sich außen am Turm.

Dafür müsst ihr euch zunächst 8 dieser viereckigen Konstruktio­nen basteln. Diese besteht aus 5mm x 5mm  Balsaholz. Drei Stücke sind 3,5cm lang, eines 3cm.

Baut euch also 8 Stück so zusammen wie auf dem Bild. Vorher nicht vergessen, die Balken anzuschnitzen.

Diese Stücke werden dann an den Turm angebracht. Ihr solltet euch, noch bevor ihr den Turm zusammenbaut habt, Linien auf den Wänden durchgezogen haben (zur Not geht es auch nachträglich).

Hier die Höhen von unten gemessen: 7,2cm, 11,4cm, 15,6cm, 19,8cm, 24,0cm, 28,2cm und 32,4cm (=Höhe des Turmes, sieh blaue Linien auf der Schablone am Ende).

Klebt das erste Stück an das Eck des Turmes. Dies wird der erste Absatz, der nach der Treppe von der Mauer kommt. Dann dreht ihr das ganze Haus um 90° nach links und geht eine Linie Höher. Hier klebt ihr das nächste Stück an. Diesen Schritt wiederholt ihr noch einmal. Das vierte Stück wird links gegenüber vom dritten angeklebt, auf die gleiche Höhe. So entsteht ein größerer, längerer Absatz.

Die letzten vier Stücke klebt ihr dann wieder nach oben und links versetzt an.

Das sollte dann so aussehen, auch wenn man sich zu diesem Zeitpunkt nur schwer vorstellen kann, dass das mal eine Treppe werden soll, die am Turm nach oben führt ;)

Schritt 9

Bevor auch der Turm seine Holzverkleidung bekommt werden noch ein paar Querbalken angeklebt. Diese Bestehe aus 5mm x 2-3mm Balsaholzstreifen. Am untersten Absatz habe ich angefangen die Leisten anzukleben. Danach bei jedem zweiten Absatz, einmal rund rum, wie man auf dem Bild sehen kann.
Bei dem langen Absatz kommt zwischen die zwei Vierecke ein 5mm x 5mm breiter Balsaholzstreifen anstatt der 2-3mm.
Dasselbe gilt für den einen Holzbalken der sich an der Wand neben dem letzten Absatz ganz oben befindet.
Nun kann auch der Turm mit einzelnen Balsaholzstreifen verkleidet werden.

 

 

Schritt 10

Dem Turm habe ich oben ein Stück Styrodur eingepasst, damit man auch hier einen Bretterboden legen kann.

Vorne habe ich dann an den letzten Absatz eine kleine Balkenkonstruktion angebracht.

Einfach drei 3cm lange Balken waagerecht an die Seite des Turmes kleben und durch Balken im 45° Winkel ?ab­stüt­zen?.  Vorne dann noch längs einen Balken drauf und fertig. Eine ähnliche Balkenkon­struk­tion hat auch der untere lange Absatz bekommen.

Es ist nicht ganz leicht dies genau zu erklären, damit das jeder versteht, aber mit ein wenig Erfahrung sollte es kein Problem sein. Außerdem macht es ja nichts wenn euer Gebäude nicht genau so wie dieses aussieht. Danach wurde diese obere Plattform mit Brettern belegt.

 

Diese Stützbalken im 45° Winkel werden dann außerdem auch bei allen anderen Absätzen angebracht, jeweils zwei.

 

Schritt 11

In diesem Schritt werden dann die einzelnen Stufen angebracht. Jede Treppe hat sechs einzelne Stufen, die angeklebt werden müssen. Die Stufen sind aus 1mm starkem Balsaholz, 3cm lang und 1cm breit. Diese müssen dann in gleichen Ab­ständen waagerecht an die Wände geklebt werden. Wenn sie fest sind wird eine Wange, die ebenfalls 1cm breit ist dagegen geklebt.

Nachdem alle Treppen ange­bracht wurden, werden die ein­zelnen Absätze noch mit Holz­streifen beklebt.

Schrift 12

Die Obere Plattform bekommt dieselbe Palisade wie die Mauer. Allerdings sind die Schaschlikspieße hier nicht ganz so lang, da es hier schließlich keinen Falz gibt in den sie geklebt werden können. Sie haben also diese Maße: 31mm, 27mm, 25mm, 23mm, 21mm und 19mm.

Hier empfiehlt es sich die einzelnen Wände zuerst zusammenzubauen und dann die komplette Wand als Stück auf die Plattform zu kleben.

Schritt 13

Die Plattform sollte auch noch ein kleines Dach bekommen und deshalb habe ich zuerst dieses Gerüst aus 5mm x 5mm Balsaholz gebaut.

Die vier Pfosten sind 5cm lang. Darauf kamen dann noch die Querbalken und fertig.

Danach habe ich ein Dach aus Pappe gebaut, in Form einer Pyramide. Das Dach ist vier cm hoch und sollte jeder selbst hinbekommen. Ihr solltet es allerdings noch nicht ankleben, da ihr sonst Schwierigkeiten beim Bemalen der Plattform bekommt.

Schritt 14

Eines fehlt noch an den Treppen, das Geländer. Dies ist wieder eine sehr filigrane Arbeit. Als erstes habe ich auf die Absätze drei Pfosten geklebt, auf jedes Eck eines. Bei dem langen Absatz vier. Diese Pfosten sind 2cm lang.

Die Pfosten wurden dann mit 1mm starken und 3mm breiten Balsaholzleisten verbunden, die­se Leisten sind also die Handläufe. Zum Abschluss habe ich die Wangen und Handläufe mit einzelnen Leisten verbun­den. Das Geländer der untersten Treppe wird erst nach der Be­malung angebracht, damit man es an die Palisade kleben kann. Die Bilder veranschaulichen das wieder mal am besten.

An den Turm wurden jetzt noch ein paar Details angebracht. Die Tür auf dem langen Absatz und drei geschlossene Fensterläden.

Schritt 15

Ein letzter Arbeitschritt an dem Turm, außer der Bemalung, ist das Dach zu decken.

Geländebauhäuser von Rohan kennt man meist mit diesen typischen ?Teddybärenfell-dächern?. Allerdings war ich noch nie ein großer Fan von diesen, obwohl sie gar nicht mal so schlecht aussehen, es gibt um einiges schlechtere Varianten.

Ich habe mich also mal wieder für eine viel aufwändigere Vari­ante entschieden. Mein Reet­dach besteht aus Kokos­fa­sern. Diese habe ich von einem Be­sen, den ich in einem Super­markt gekauft habe. Der Besen bestand aus vielen einzelnen Borsten, die wiederum aus einzelnen Fasern zusammenge­bunden waren.

Ich habe mir also immer diese Borsten in die Hand genommen und ca. 2cm abgeschnitten, so hatte ich etwa 50-70 Fasern in meiner Hand. Diese habe ich dann mit leicht verdünntem Holzleim bestrichen und auf­geklebt. Das ganze erfordert ein wenig Übung, bis man damit zu Recht kommt. Wichtig ist, dass man von unten nach oben arbeitet.

Nach getaner Arbeit sollte das kleine Dach so aussehen:

Schritt 16

Jetzt geht es an die Verkleidung der inneren Wände und an die Tür. Ich habe mich dazu entschieden zu mindestens die Haupttür beweglich zu machen. Dafür benötigt man zuerst die beiden Balken die rechts und links neben der Tür nach oben laufen, sowie kleine Scharniere. Aus den Balken wird dann so lange etwas Holz entfernt, bis man die Scharniere darin versenken kann. Vorher unbedingt auf die richtige Höhe der Scharniere achten. Außerdem müssen die Scharniere so genau wie möglich waagerecht aufgehen, da sonst später die Tür nicht aufgehen, sondern sich nur verhaken würde. 

Danach habe ich mir die Form der Tür auf eine Pappe abge­zeichnet und diese dann in der Mitte auseinander geschnitten um somit beide Türflügel zu erhalten. Das Ganze wurde wiederholt, aber diesmal wurde ein Stück aus der Pappe ge­schnitten um das Scharnier wieder darin zu versenken. Dann die Pappe noch an das Scharnier kleben und das Grundgerüst der Tür ist schon mal fertig. 

Als letztes wird die Tür dann noch mit Balsaholz verkleidet und ist fertig zum Einbauen. Stellt sie allerdings zu erst mal nur  rein und schaut ob sie auch leicht genug aufgeht, oder ob ihr eventuell noch etwas nachschleifen müsst. Wenn alles funktioniert könnt ihr die Balken ankleben und die Tür ist fertig.

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Schritt 17

Da die Türen jetzt sitzen, können die restlichen Innenwände nun verkleidet werden. Hier habe ich erst mit den großen Balken in den Ecken usw. begonnen und danach wurden dann die einzelnen Holzleisten angeklebt.

Damit man auch von innen in/auf den Turm kommt habe ich auch hier eine Tür angebracht, die lediglich aufgeklebt ist.

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Schritt 18

Leider kann ich bei dem Hauptdach keine genaue An­leitung bieten, da man durch die Form des Hauses etwas herum­experimentieren muss bis es so klappt wie man es will. Die Schwierigkeit besteht darin es abnehmbar zu machen, da es sozusagen unter der langen Plattform eingeklemmt ist.

Die Hauptsache ist, das ihr das Dach überall ein klein wenig überstehen lässt. Man sollte es aber auch nicht übertreiben. Damit es sich nicht auseinander biegt habe ich innen noch zwei Dreiecke hineingeklebt. Diese waren Abfallstücke die von der vorderen Wand stammen. 

Ein ganz wichtiger Punkt beim bau des Daches ist, das man den Turm logischerweise raus schneiden muss. Dies reicht allerdings noch nicht, man muss einen schmalen Streifen des Daches (ca. 2cm breit) hinten an die Seite des Turmes kleben, da man sonst durch die Treppe und die Balken das Dach nicht mehr herausbekommt.

Leider habe ich genau dafür kein extra Bild gemacht auf dem man das genau erkennt, aber auf diesen zwei sollte man  auch erkenn, was ich meine:

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Schritt 19

Auch typisch für die Häuser Rohans sind ihre Dachverziehrungen mit Pferdeköpfen, deshalb dürfen diese auch hier nicht fehlen.

Ihr findet dafür genaue Schablonen am Ende des Artikels. Einfach die Balken zusammen- und an das Dach kleben.

Alles zusammen sieht es dann so aus:

Danach wird dann auch noch das große Dach mit Kokos­fa­sern gedeckt.

Außerdem werden noch ein paar kleine Details hinzugefügt wie Fensterläden und Fensterbretter.

Hier jetzt zwei Bilder mit dem ganzen Gebäude, das bis auf die Inneneinrichtung und die Bema­lung fertig ist.

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Schritt 20

 

Wie gerade erwähnt fehlen nur noch die Inneneinrichtung und die Bemalung. Allerdings werde ich mich bei beiden Bereichen sehr kurz fassen, da dies sonst die den Umfang des doch schon recht großen Artikels sprengen würde. Innen habe ich also noch 2 Zwischenwände eingebaut. Diese sind allerdings nur hinein­gesteckt, damit man sie jeder­zeit herausnehmen kann. Auf diese Wände habe ich dann noch einen Boden gebaut, der sich logischerweise ebenfalls herausnehmen lässt. Danach habe ich diverse Ein­richtungsgegenstände (wie Ti­sche, Bänke Stühle, Betten, Kisten, Fässer, eine Waffen­kammer) gebaut.
 

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Jetzt noch ein paar Worte zur Bemalung. Die äußeren Wände sollen alt und vom Wetter gekennzeichnet aussehen, deshalb sind sie eher dunkel und man kann ein wenig grau der Farbe beimischen. Die inneren Wände sollen neuer aussehen und sind deshalb hel­ler und bräunlicher. Einen schönen Effekt bekommt man, wenn man ab und zu mal ein Brett heller oder dunkler als die anderen malt. Das Reetdach habe ich dann überhaupt nicht mehr bemalt, sondern nur an ein paar Stellen mit grüner Farbe leicht Moos aufgetragen. Nach der Bemalung wurden die Mauer und natürlich noch das letzte Geländer an die Palisade hinzugefügt und auch noch bemalt. Außerdem musste auf dem schmalen Stück des angeklebten Daches noch das Reetdach vervollständigt werden. Wegen der fehlenden Worte zur Bemalung gibt es dieses mal mehr Bilder des fertigen Ge­ländestückes.Ich hoffe euch hat dieser Artikel gefallen, ich jedenfalls habe es hauptsächlich genossen das Haus zu bauen. Wie immer freue ich mich über alle Rückmeldungen von euch. 

Viel Spaß beim Nachbauen!

Kevin

Schablonen

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